Interview mit Absolventin Svenja König

 

Absolventin – Hotelbetriebswirt (DHA)

Was waren Deine Gründe, Dich weiterbilden zu wollen, was hat Dich motiviert die Weiterbildung zum Hotelbetriebswirt zu absolvieren?
Zuerst einmal zu meinen Gründen, wieso ich mich für die Weiterbildung zur Hotelbetriebswirtin entschieden habe. Zum einen wollte ich mit der Ausbildung mein im Studium erlangtes Grundlagenwissen weiter vertiefen und zum anderen war es mein Ziel, genauere Einblicke in spezifische Themenbereiche zu erhalten. Ein anderer wichtiger Punkt war für mich außerdem der Erwerb von fundiertem Fachwissen im Bereich Hotelmanagement. Nun zu meiner Motivation – In erster Linie wollte ich mich sowohl persönlich als auch fachlich weiterentwickeln. Ich habe mich von Anfang an sehr für die spezifischen Lerninhalte interessiert und wollte mein Wissen über den Beruf des Hotelbetriebswirts weiter ausbauen. Darüber hinaus war die Weiterbildung für mich die Gelegenheit, sich für den Aufstieg in eine Führungsposition zu qualifizieren.

Du hast an dem Management Programm der Rheinland Hotel Kollektion teilgenommen und im Zuge dessen die Weiterbildung zum Hotelbetriebswirt bei uns an der DHA abgelegt. Wie lief das Studium ab, was hat Dir am besten gefallen?
Das Studium lief so ab, dass mir für jeden Monat ein Studienbrief zur selbstständigen Bearbeitung in der Lernwelt freigeschaltet wurde und ich nach der Bearbeitung des jeweiligen Studienbriefs dann teilweise Online-Tests beantworten musste. Zusätzlich gab es über den gesamten Verlauf des Lehrgangs insgesamt drei Projektstudien zu bearbeiten, in welchen es darum ging, das erlernte Wissen anzuwenden und eigenständig Lösungsansätze zu erarbeiten. Mir persönlich haben die Seminare vor Ort in der Akademie sehr gut gefallen, da man dort die Gelegenheit hatte, sich mit den anderen Teilnehmern über Erfahrungen auszutauschen und einen Einblick in deren Tätigkeitsfelder zu bekommen. Darüber hinaus hat mir auch die Vielfalt der Themen sehr gut gefallen, die in den Präsenzphasen immer noch einmal weiter vertieft wurden. Man hat während des Studiums ein sehr breitgefächertes Wissen mit Einblicken in viele unterschiedliche Themenbereiche vermittelt bekommen. In gleicher Weise hat mir persönlich auch die Verknüpfung von Theorie und Praxis viel Freude bereitet – so konnte ich theoretische Inhalte aus dem Studium gut in meinen betrieblichen Alltag übertragen. Die insgesamt drei zu bearbeitenden Projektstudien machten es möglich, das gelernte Wissen noch einmal zu reflektieren und eigenständig Lösungsansätze zu erarbeiten. Zwar war die Entwicklung eines F&B-Konzeptes eine durchaus komplexe Aufgabe, es macht aber sehr viel Freude, sich in die Thematik hineinzudenken und am Schluss ein schlüssiges Konzept darlegen zu können.

Kannst Du uns ein bisschen von Deiner Weiterbildung und dem Management-Programm berichten? Was waren die Kerninhalte?
Das Hauptaugenmerk lag während meiner Weiterbildung zur Hotelbetriebswirtin ganz klar im Bereich der betriebswirtschaftlichen Themenfelder, wie beispielsweise dem Bereich Rechnungswesen, Organisation eines Hotelbetriebs, hotelspezifische Betriebswirtschaftslehre oder dem Controlling. Ein weiterer Themenschwerpunkt war das Marketing, welcher etwas losgelöster von den betriebswirtschaftlichen Themenfeldern behandelt wurde. Auch die Themen Qualitäts- und Revenue Management spielten eine entscheidende Rolle. Im Betrieb hatte ich sehr breitgefächerte Aufgaben in der Administration. Meine Haupttätigkeit war ganz klar im Sekretariat der Geschäftsführung. Des Weiteren habe ich aber auch Aufgaben im Bereich des Marketings, der Buchhaltung und des Personalwesens übernommen und Projektarbeit betrieben. Ebenso hatte ich die Möglichkeit, an der Rezeption von einem Hotel tätig zu sein.

Wie hast Du die Betreuung durch die Studientutoren und Dozenten über das flexible Onlinelernsystem wahrgenommen?
Die Betreuung durch die Tutoren und Dozenten ist wirklich klasse. Auf der Startseite der Lernwelt war direkt mein persönlicher Studientutor genannt und man kann diesen auch über einen Link sofort erreichen. Durch das Foto hat man auch von Anfang an ein Bild von der Person, mit der man es zu tun hat, vor Augen, was den Kontakt sehr persönlich macht. Auf Fragen bekam ich stets eine schnelle Rückmeldung und alle Studientutoren und Dozenten, mit welchen ich in Kontakt stand, waren ausnahmslos sehr freundlich und hilfsbereit. Was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist, ist, dass man auf bevorstehende Termine sowie angebotene zusätzliche Veranstaltungen immer zusätzlich noch einmal per E-Mail aufmerksam gemacht wurde. Außerdem erfolgte zu den Projektstudien eine sehr detaillierte Rückmeldung und Beurteilung, was durchaus hilfreich war.

Wie beurteilst Du unser Lernsystem Flexuc@te?
Mir persönlich ist das Arbeiten mit dem Lernsystem sehr leichtgefallen. Es ist übersichtlich aufgebaut und bietet eine Vielzahl an Funktionalitäten, die das Lernen und den Umgang mit dem System angenehm gemacht haben. Mit den Zusatzmaterialien, welche für jedes Thema neben dem Studienbrief zur Verfügung gestellt werden, bietet das Lernsystem zudem eine gute Grundlage, um sich in das jeweilige Thema intensiv einzuarbeiten und letzten Endes dann auf die Prüfung vorzubereiten.

Wie sahen Deine beruflichen Perspektiven nach der Weiterbildung aus, was hat sich in Deinem beruflichen Leben durch die Weiterbildung verändert? Hat Dir die Weiterbildung neue Türen geöffnet? Dürfen wir fragen, in welcher Position Du vor Deiner Weiterbildung und in welcher Du nun, nach Abschluss der Weiterbildung, tätig bist?
Durch die Weiterbildung habe ich ein besseres und umfangreicheres Verständnis für einzelne Zusammenhänge innerhalb eines Hotels bekommen und bin heute in der Lage, ein wesentlich größeres Arbeitsvolumen zu händeln. Neben dem Fachwissen, welches ich dazugewonnen habe, habe ich mich durchaus auch persönlich sehr stark weiterentwickelt. Ich kann auf alle Fälle von mir behaupten, dass meine Organisationsstruktur sich stark verbessert hat und ich nun mit größerem Selbstbewusstsein auftrete. Im Rahmen des Abschlusses meiner Weiterbildung bin ich nun als Projekt Assistentin in die Eröffnung eines neuen Hotelprojektes mit eingebunden und hierbei insbesondere für das Sourcing verantwortlich. Zusätzlich habe ich unterschiedliche Aufgaben im Bereich Marketing übernommen, während mein Haupttätigkeitsfeld vorher im Sekretariat der Geschäftsführung lag.